Christlich-Demokratische Politik kennt keine Staatsgrenzen

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„Wir leben Europa vor Ort. Die Diskussion hat gezeigt: Christlich-Demokratische Politik kennt keine Staatsgrenzen", so bedankte sich der CDU-Bezirksvorsitzende Dr. Hermann Kues, MdB, bei den Freunden und Gastgebern der niederländischen Schwesterpartei CDA. Auf einer gemeinsamen Sitzung in Friesland tauschten sich CDU und CDA in der Region über die Themen Gesundheits- und Energiepolitik aus. weiterlesen …

CDU-Klausurtagung – Thema: „Werte als Handlungsmaßstab unserer Politik

Wulffkreuterkueshamacherpaul.jpgDer CDU Bezirksvorstand diskutierte unter dem Thema „Werte als Handlungsmaßstab unserer Politik" mit Dr. Jens Kreuter, Referent für sozial- und gesellschaftspolitische Fragen der Evangelischen Kirche in Deutschland und Generalvikar des Bistums Osnabrück, Theo Paul grundsätzliche Fragen politischen Handelns. An dieser Diskussion nahm auch Ministerpräsident Christian Wulff teil. Ferner wurden Papiere zum Thema „Familie und Beruf" beraten. weiterlesen …

Erfolgreiche Konferenz zum Thema „Grenzüberschreitender Arbeitsmark"

laumannschirmbeck.jpgAuf der Konferenz „Grenzüberschreitender Arbeitsmarkt" in Gronau, die gemeinsame mit den CDU-Bezirksverbänden Münsterland und Osnabrück-Emsland sowie mit der niederländischen Schwesterpartei CDA durchgeführt wurde, diskutierte man über die Unterschiede und Gemeinsamkeiten des Arbeitsmarktes in Deutschland und den Niederlanden.
Die Forderung nach einem raschen Bürokratieabbau und der Entzerrung der Zuständigkeiten für eine steigende Effizienz wurde von allen Teilnehmenden dargelegt. weiterlesen …

Ein Politiker, der zuhört – Hermann Kues, Chef der CDU-Landesgruppe

„Hermann Kues gehört zu einer seltenen Spezies unter den Politikern: Er kann zuhören. Und er legt Wert auf produktive Nachdenklichkeit. Und so geht der Lingener Bundestagsabgeordnete, seit gut 100 Tagen auch Chef des CDU-Bezirksverbandes Osnabrück-Emsland, demnächst mit dem kompletten Vorstand in Klausur.
Da soll dann eben „nicht schwadroniert und pausenlos in Formeln geredet" werden, wünscht sich der 55-Jährige, der als Chef der niedersächsischen CDU-Landesgruppe auch im Bundestag eine gewichtige Rolle spielt.

Besonders abschreckend sei die Debatte über die Gesundheitsreform gelaufen. „Wir sprechen viel zu viel über Abbruch, über Kostensenkung. Das hört sich dann so technisch an, dass die Leute Angst bekommen und sagen, die wollen mir was wegnehmen", befindet der promovierte Volkswirt Kues. Statt sich über Details zu prügeln, müssten die Christdemokraten dringend ein positives Leitprojekt entwickeln. „Dann werden wir die Menschen gewinnen, gerade auch die Jungen."

Für Kues sind Wirtschafts- und Sozialpolitik eine untrennbare Einheit. „Was ist gerecht?" Das müsse die entscheidende Frage sein, fordert der Vater dreier Töchter, der sich auch im Zentralkomitee der deutschen Katholiken engagiert. Die CDU Osnabrück-Emsland galt lange als das „soziale Gewissen" der Union. „Diese Tradition wollen wir pflegen", sagt Kues. Auch heute könne die Region, wo die Wirtschaft prosperiere, weiter viele Babys zur Welt kämen und der soziale Zusammenhalt noch weitgehend stimme, wegweisend sein. weiterlesen …

Kues: Grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit den Niederlanden auch nach 2006 fördern

Für eine Fortsetzung der finanziellen Förderung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit mit den Niederlanden auch nach 2006 durch die EU hat sich der CDU-Bezirksvorstand Osnabrück-Emsland ausgesprochen. Dessen Vorsitzender Dr. Hermann Kues, MdB, kritisierte die Überlegungen der Bundesregierung, eine Förderung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit nur noch für die Außen- und die neuen Binnengrenzen der erweiterten Europäischen Union vorzusehen. Nach diesen Plänen wäre eine Förderung an den „alten" Binnengrenzen der EU – wie der deutsch-niederländischen Grenze – künftig ausgeschlossen. weiterlesen …

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